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Gerstengraupen, Russkoe Pole, 900 g

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 Gerstengraupen, Schmenka, in Kochbeuteln, 4 x 100 g

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Gerstengraupen, Zhitnica, in Kochbeuteln, 4 x 100 g

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Gerstengraupen, Zhitnica, 800 g

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Gerstengraupen, in Kochbeuteln, Lewandowski, 4 х 100 g

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Perlgraupen, Gudwill, in Beuteln, 5 х 80 g

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Gerstengraupen, Schedryj Kum, 900 g

Gerstengraupen, Schedryj Kum, 900 g

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Gerstengraupen, Yarmarka, in Kochbeuteln, 5 х 80 g

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Gerstengraupen, Dovgan, 900 g    

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Gerstengraupen, Lackmann, 800 g

Gerstengraupen, Lackmann, 800 g

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Gerstengraupen, Hatinka, 1 kg

Gerstengraupen, Hatinka, 1 kg

2,18
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Gerstengraupen, Uvelka, in Kochbeuteln, 5 x 80 g

Gerstengraupen, Uvelka, in Kochbeuteln, 5 x 80 g

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Gerstengraupen, Hosyaushka, 900 g    

Gerstengraupen, Hosyaushka, 900 g    

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Häufig gestellte Fragen

Woraus werden Graupen hergestellt?

Graupen bestehen aus geschälten und geschliffenen Gerstenkörnern. Durch das Schleifen werden sie heller, glatter und beim Kochen weicher als das ganze Gerstenkorn.

Was ist der Unterschied zwischen Gerstengraupen und Perlgraupen?

Gerstengraupen werden aus Gerste hergestellt. Perlgraupen sind meist kleinere, rund geschliffene Graupen; die genaue Körnung und Kochzeit stehen auf der jeweiligen Packung.

Muss man Graupen vor dem Kochen einweichen?

Einweichen ist nicht zwingend, kann die Kochzeit bei groben Graupen aber verkürzen. Danach wird das Einweichwasser abgegossen und mit frischer Flüssigkeit weitergekocht.

Warum eignen sich Graupen für Suppen und Eintöpfe?

Beim Garen geben die Körner etwas Stärke ab. Dadurch wird die Brühe sämiger, während die Graupen selbst einen spürbaren Biss behalten.

Wann sind Graupen im Kochbeutel sinnvoll?

Kochbeutel erleichtern das Portionieren und Abgießen einer Beilage. Für Suppen und Eintöpfe ist lose Ware praktischer, weil sie direkt in der Brühe garen kann.

Graupen kaufen: Gerstenkorn mit besonderem Biss

Graupen entstehen aus Gerste, deren äußere Schichten entfernt und deren Körner anschließend geschliffen werden, weshalb sie heller und glatter aussehen als unverarbeitete Gerste. Beim Kochen nehmen sie Flüssigkeit auf, werden weich und behalten dennoch einen spürbaren Kern, der sie von vielen feiner gemahlenen Getreideprodukten unterscheidet.

Im Sortiment stehen Gerstengraupen und Perlgraupen für dieselbe Grundidee, aber nicht immer für dieselbe Körnung: Kleinere, stärker gerundete Perlgraupen garen gleichmäßiger und geben mehr Stärke an die Flüssigkeit ab. Grobe Körner bleiben markanter. Wer Graupen kaufen möchte, entscheidet daher zuerst, ob eine sämige Suppe, ein lockerer Beilagenteller oder eine kräftige Graupenpfanne geplant ist.

Perlgraupen oder grobe Graupen: Die Körnung bestimmt das Ergebnis

Der Name Perlgraupen verweist auf die rund geschliffene Form: Je kleiner das Korn ausfällt, desto schneller wird es weich und desto cremiger kann die Kochflüssigkeit werden. Grobe Graupen brauchen länger, halten dafür in Eintöpfen ihre Form. Auf die Körnung kommt es an. Eine feste Grenze allein nach dem Produktnamen gibt es nicht; die angegebene Kochzeit bleibt deshalb für jede Packung maßgeblich.

Graupen sollte man vor dem Kochen in kaltem Wasser abspülen. Lose Körner lassen sich anschließend in Wasser oder Brühe garen. Durch vorheriges Einweichen verkürzt sich die Zeit am Herd, besonders bei gröberer Ware. Das Einweichwasser wird abgegossen, bevor die Graupen in frischer Flüssigkeit weiterkochen. So bleibt ihr milder Gerstengeschmack klar.

Graupensuppe wird durch die Körner von selbst sämig

Graupensuppe gehört zu den Gerichten, für die diese Getreideform besonders häufig gesucht wird, denn während des Garens löst sich ein Teil der Stärke und bindet die Brühe, ohne dass Mehl nötig ist. Der Effekt ist deutlich. Für eine klare Suppe werden die Graupen separat vorgegart und erst später zugegeben; sollen sie den Eintopf verdicken, kochen sie direkt mit den übrigen Zutaten.

Wurzelgemüse, Lauch und Kräuter geben einer Graupensuppe ihre herzhafte Grundlage. Fleisch ist möglich, aber keine Voraussetzung. Eine vegetarische Fassung gewinnt durch angebratene Zwiebeln oder eingelegte Pilze an Tiefe. Graupen quellen weiter, wenn der Topf nach dem Kochen steht. Beim Aufwärmen braucht eine dick gewordene Suppe deshalb meist etwas zusätzliche Brühe oder Wasser.

Wer den Geschmack erst kennenlernen möchte, kann außerdem fertige Suppen mit osteuropäischer Prägung vergleichen. Für selbst gekochte Graupensuppe bleibt das rohe Korn jedoch die Grundlage: Es nimmt das Aroma der Brühe auf und bestimmt die Konsistenz des ganzen Tellers.

Lose Graupen und Kochbeutel passen zu verschiedenen Küchenroutinen

Lose Gerstengraupen geben beim Kochen viel Kontrolle. Die Menge lässt sich frei dosieren, und man erkennt direkt, wie stark die Körner aufquellen. Das ist für Suppen und Eintöpfe praktisch, weil sich die gewünschte Bindung während des Garens steuern lässt. Auch für Graupenrisotto oder eine Pfanne mit Gemüse ist lose Ware die passendere Form.

Der durchlässige Kochbeutel hält die Graupen beim Garen zusammen und erleichtert das Abgießen, was bei einer klar portionierten Beilage sinnvoll ist. Für eine Suppe ist diese Form weniger nützlich, weil die abgegebene Stärke gerade zur Sämigkeit beiträgt. Beide Formen sind erhältlich. Im aktuellen Sortiment stehen lose Gerstengraupen ebenso wie Graupen in Kochbeuteln.

Die Auswahl unterscheidet sich damit nicht nur nach Marke oder Packungsgröße. Entscheidend ist die spätere Verwendung. Wer die Körner direkt in einer Brühe garen will, greift zur losen Form; für einen unkomplizierten Beilagenteller kann der Kochbeutel Arbeit sparen.

Graupen als Beilage, Pfannengericht oder kalter Salat

Gekochte Graupen lassen sich ähnlich wie Reis einsetzen, schmecken aber deutlicher nach Gerste, besitzen mehr Biss und nehmen als Beilage Soßen gut auf. In einer Pfanne werden bereits gegarte Körner mit Zwiebeln, Pilzen oder Gemüse kurz angebraten; dabei verdampft überschüssige Flüssigkeit, und die Oberfläche wird trockener als bei einer Graupensuppe.

Für einen kalten Salat müssen die Körner nach dem Garen vollständig auskühlen. Eine lockere Körnung ist hier wichtiger als starke Bindung. Säuerliches Gemüse, frische Kräuter und ein schlichtes Dressing passen dazu, weil sie den milden Eigengeschmack nicht überdecken. Wer andere Körnungen vergleichen möchte, findet im Bereich Getreide und Hülsenfrüchte auch Buchweizen, Hirse sowie Gerstengrütze.

Graupenbrei folgt einer anderen Logik. Mehr Flüssigkeit und längeres Garen machen die Körner weicher; kräftiges Umrühren löst zusätzliche Stärke. Für eine herzhafte Variante passen gebratene Zwiebeln oder Pilze, während eine neutrale Beilage weniger Bewegung im Topf braucht.

Rassolnik verbindet Perlgraupen mit säuerlicher Brühe

In der osteuropäischen Küche gehören Perlgraupen fest zum Rassolnik, einer Suppe, die das Getreide mit Salzgurken und einer säuerlichen Brühe verbindet. Die Graupen werden vorgekocht oder früh in den Topf gegeben, weil sie länger brauchen als Gurken und Kräuter; so bleiben die einzelnen Zutaten erkennbar, während das Korn die Brühe leicht bindet.

Gerade dieser Einsatz erklärt, warum russischsprachige Kundschaft nach перловка oder перловая крупа sucht. Das Produkt ist kein exotischer Ersatz für Reis, sondern eine vertraute Grundlage für Suppe, Kascha und einfache Alltagsgerichte. In deutschen Supermärkten steht es nicht immer unter demselben Namen. Gerstengraupen und Perlgraupen führen dagegen direkt zur gesuchten Ware.

Zu starkes Kochen lässt kleinere Graupen aufplatzen. Eine ruhige Hitze bewahrt mehr Struktur. Salz, Säure und weitere Zutaten kommen nach dem gewählten Rezept hinzu; bei Rassolnik werden die Gurken gewöhnlich erst verarbeitet, wenn die Graupen bereits weitgehend weich sind.

Graupen richtig lagern und für den Vorrat planen

Trockene Graupen gehören in einen dicht schließenden Behälter, denn Feuchtigkeit und fremde Gerüche beeinträchtigen das Getreide. Kühl, trocken, dunkel. Lose angebrochene Packungen sollten nicht offen im Schrank bleiben; das gilt ebenso für Kochbeutel, sobald die äußere Verpackung geöffnet wurde.

Gekochte Graupen kühlen rasch aus, wenn man sie flach verteilt. Danach lassen sie sich für die nächste Mahlzeit aufbewahren und in Suppe, Pfanne oder Beilage weiterverwenden. Beim erneuten Erhitzen kommt etwas Flüssigkeit hinzu, denn die Körner ziehen auch nach dem Garen weiter an. Richtig geplant entsteht so aus einem trockenen Vorrat sowohl eine sämige Graupensuppe als auch eine körnige Beilage.

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